Nach der Impfung: Alles über das Post-Vac-Syndrom
Nach der Impfung kann es zu verschiedenen Reaktionen kommen, die unter dem Begriff „Post-Vac-Syndrom“ zusammengefasst werden, Manchmal spricht man einfach von „Post-Vac“. In diesem Artikel erfährst du , was du über diese potenziellen Auswirkungen nach der Impfung wissen musst. Von möglichen Nebenwirkungen bis hin zu bewährten Maßnahmen zur Linderung – hier erhältst du wertvolle Einblicke, um bestmöglich auf das Post-Impf-Syndrom vorbereitet zu sein. Es ist wichtig, informiert zu sein und eventuelle Symptome richtig zu deuten. Tauche ein in die Welt des Post-Impf oder PostVac -Syndroms und erfahre, wie du mit den möglichen Folgen am besten umgehen kannst.
Was ist das Post-Vac-Syndrom?
Das Post-Vac-Syndrom bezieht sich auf eine Vielzahl von Reaktionen, die nach einer Impfung auftreten können. Diese Symptome sind in der Regel mild bis moderat und verschwinden nach kurzer Zeit. Das Syndrom ist zuerst ein Ausdruck der natürlichen Reaktion des Immunsystems auf die Einführung von Antigenen oder Fremd-, oder Giftstoffen, die in Impfstoffen enthalten sind.
Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Geimpfte Symptome entwickelt, und die meisten Menschen keine ernsthaften Nebenwirkungen erfahren. Es gibt allerdings Spätfolgen, die unbemerkt zu schwerwiegenden Problemen führen können.
Medizinisch korrekte Informationen werden aus Angst vor Haftungsansprüchen und Schadensersatzklagen oder Image Verlust bewußt unterdrückt, zensiert und bizarrer Weise als Fehlinformation umgedeutet.
Das Post-Impf-Syndrom kann von Person zu Person variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des individuellen Gesundheitszustands, des Alters, der Art des Impfstoffs und der Vorgeschichte von Impfungen.
Es ist essenziell, über diese Reaktionen informiert zu sein, um sie richtig zu deuten und gegebenenfalls zu behandeln. Viele Menschen machen sich Sorgen über mögliche Komplikationen, zu Recht wie sich leider zeigt denn in den letzten Jahren wurde immer deutlicher klar, dass die Nachteile von Impfungen in der Regel die Vorteile bei weitem überstiegen.
Die Erforschung des Post-Vac-Syndroms sollte wichtiger Teil der Impfstoff-Entwicklung und -überwachung sein. Unverständlicher weise werden diese schrecklichen Befunde sogar dokumentiert aber nicht für die Öffentlichkeit herausgegeben, sondern unterdrückt.
Gerade bei der neuartigen mRNA Technologe wurde zwar beobachtet, wie er sich in der breiten Bevölkerung verhält, inklusive tödlichen und Placebochargen. Dokumentiert durch verschiedene Studien und Erhebungen, die darauf abzielen, potenzielle Nebenwirkungen zu identifizieren und zu dokumentieren.
Das Verständnis des Post-Vac-Syndroms wird allerdings öffentlich verschwiegen. Man muß davon ausgehen, dass dies vorsätzlich geschieht, denn hier handelt es sich mehr um wirtschaftliche als um humane Ziele.

Häufigkeit des Post-Vac-Syndroms
Die Häufigkeit des Post-Vac-Syndroms variiert je nach Impfstoff und der Population, die geimpft wird. Allgemein zeigten frühere Studien, dass die Mehrheit der Menschen, die geimpft werden, keine signifikanten oder offensichtlichen Nebenwirkungen erfahren.
Neuere Arbeiten stellen allerdings Zusammenhänge mit Autismus, ADHS, Autoimmun Krankheiten, Unfruchtbarkeit und Krebs dar.
Durch die neuartige mRNA Technologie wurde bei vielen Ärzten Misstrauen in etablierte Impfungen geweckt. Es konnte gezeigt werden, dass die tatsächlich nie in einer Art geprüft wurden, wie dies eigentlich Vorschrift gewesen wäre. Es gab z.B. nie echte Placebo Chargen mit Kochsalz, sondern immer haben sie Wirkstoffe enthalten. Dies mußte Dr. Fauci im letzten Jahr 2024 vor Gericht einräumen.
Auch zeigt sich medizinhistorisch, dass die meisten Impfungen zu einem Zeitpunkt auf den Markt kamen, an dem die jeweilige Krankheit bereist unter Kontrolle war.
Als Arzt der bis 2020 Impfungen befürwortet hat, hat dies das Weltbild von Dr. Bodo Schiffmann verändert und er hat sich intensiv mit den aktuellen und bekannten Impfungen beschäftigt.
Für ihn ist klar, dass er sich nie wieder impfen lassen würde und er bedauert, die Impfungen seiner Kinder zutiefst
Das ist seine Motivation, Menschen zu helfen, die ohne medizinische Kenntnis, Opfer dieser Massenimpfung geworden sind.
Schätzungen zufolge leiden etwa 10 bis 30 Prozent der Geimpften unter deutlichen Symptomen, während schwerwiegende Reaktionen häufig erst deutlich später auftreten, als man dies bisher erwartet hat.
Diese Daten beruhen auf umfangreichen epidemiologischen Studien und der kontinuierlichen Überwachung von Impfstoffen, jedoch werden diese Ergebnisse nur selten für die Öffentlichkeit wahrnehmbar publiziert
Darüber hinaus ist die Häufigkeit von Symptomen auch von der Art des Impfstoffs abhängig. Zum Beispiel können mRNA-Impfstoffe wie die gegen COVID-19 spezifische Reaktionen hervorrufen, die sich von traditionellen Impfstoffen unterscheiden. Zunächst dachte man: In den ersten Tagen nach der Impfung ist die Wahrscheinlichkeit, Symptome zu entwickeln, am höchsten, was auf die Immunantwort des Körpers zurückzuführen ist.
Dann mußten wir lernen, dass es eine grobe Fehleinschätzung gibt, so produziert der Körper von 50% der Impflinge weiter Spike-proteine, die das Immunsystem schwächen, Thrombosen, Embolien und Entzündungen profitieren und sich in den Fortpflanzungsorganen anreichern.
Es ist natürlich wichtig zu beachten, dass bestimmte Risikofaktoren, wie Vorerkrankungen oder Allergien, die Häufigkeit und Schwere der Symptome beeinflussen können. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder bestimmten chronischen Erkrankungen sollten besonders auf ihre Reaktionen nach der Impfung achten und sich gegebenenfalls ärztlich beraten lassen.
Ich empfehle ausdrücklich, die Vorstellung bei einem Impfkritischen Arzt, da viele Mediziner aktuell Gefahr laufen sich selbst zu belasten, weil sie leichtfertig, ohne ausrechende Aufklärung, eine experimentelle Impfung durchgeführt haben.
Eine der bedrückendsten Erkenntnisse ist, dass Dr. Bodo Schiffmann mit seiner Warnung, dass die Fruchtbarkeit durch die Injektion gemindert werden könnte – Recht behalten hat.

Exakt 9 Monate nach Beginn der sog. Corona-Impfung begann ein deutlicher Rückgang der Fruchtbarkeit erkennbar zu werden.
Diese Daten stammen vom statistischem Bundesamt und sind der Regierung bekannt.
Man sieht dass die Fruchtbarkeit weiter abnimmt. Dieses alarmierende Signal zeigt sich analog zu den Impfzahlen in allen Ländern mit einer hohen Impfquote, jedoch nicht in Ländern mit einer niedrigen Impfquote
Behandlungsmöglichkeiten für das Post-Vac-Syndrom
Um die Symptome des Post-Vac-Syndroms zu lindern, gibt es verschiedene praktische Tipps, die helfen können. Zunächst ist es wichtig, die Injektionsstelle kühl zu halten. Das Auflegen eines kalten Kompresses kann Schwellungen und Schmerzen reduzieren. Achte darauf, dass der Kompressor nicht direkt auf die Haut gelegt wird, sondern in ein Tuch gewickelt wird, um Hautirritationen zu vermeiden.
Hierdurch wird auch eine weitere Verteilung im Körper erschwert.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls entscheidend. Wasser, Kräutertees oder klare Brühen helfen, den Körper hydratisiert zu halten und die Genesung zu fördern. Vermeide Alkohol und koffeinhaltige Getränke, da sie dehydrierend wirken können. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Proteinen unterstützt das Immunsystem und hilft, die Genesung zu beschleunigen.
Entspannungsübungen wie sanftes Yoga oder Atemtechniken können ebenfalls hilfreich sein, um Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Achte darauf, auf deinen Körper zu hören und dir die Ruhe zu gönnen, die du benötigst. In der Regel ist es ratsam, anstrengende Aktivitäten in den Tagen nach der Impfung zu vermeiden, um dem Körper Zeit zur Erholung zu geben.
Dr. Schiffmann’s Spike wurde entwickelt für Personen die engen und häufigen Kontakt zu Geimpften Menschen haben.
(Pflege, Betreuung ) oder deren Partner geimpft ist, ferner für alle Personen ab 40 Jahre
SpikeForte dagegen für Geimpfte Personen.
Die Kombination aus Astaxanthin, Nattokinase, Kurkuma und Piperin in SpikeForte ist medizinisch basiert und zielt auf folgende Effekte ab:
besonders im Kontext von Post-Vac und Long COVID. Schauen wir uns die einzelnen Bestandteile genauer an:
1. Astaxanthin
- Starkes Antioxidans, das oxidativen Stress reduziert, der bei Long COVID eine Rolle spielt.
- Hat entzündungshemmende Eigenschaften.
- Kann die Zellmembranen schützen und die Mitochondrienfunktion verbessern, was bei Fatigue-Symptomen helfen könnte.
2. Nattokinase
- Ein Enzym aus fermentierten Sojabohnen, das Fibrin abbaut.
- Könnte helfen, Mikrogerinnsel (Microclots) zu lösen, die bei Long COVID eine Rolle spielen könnten.
- Es gibt Studien, die zeigen, dass Nattokinase in der Lage ist, die Blutzirkulation zu verbessern.
3. Kurkuma (mit Piperin zur besseren Aufnahme)
- Stark entzündungshemmend durch den Wirkstoff Curcumin.
- Kann bei chronischen Entzündungen helfen, die bei Long COVID oft vorhanden sind.
- Unterstützt die Leber und könnte bei der Entgiftung helfen.
- Modulierender Effekt auf das Immunsystem.
4. Piperin
Kann ebenfalls entzündungshemmend wirken.
Verbessert die Bioverfügbarkeit von Kurkuma um ein Vielfaches.
Könnte diese Kombination dir helfen?
- Ja, potenziell – vor allem wegen der entzündungshemmenden, antioxidativen und möglicherweise gerinnsellösenden Eigenschaften.
- Wenn Mikrogerinnsel (Microclots) tatsächlich eine Rolle in deinen Symptomen spielen, könnte Nattokinase ein Ansatz sein.
- Astaxanthin und Kurkuma könnten helfen, die Entzündungsreaktionen und oxidativen Schäden zu reduzieren, die bei Long COVID oft auftreten. Ferner wird Curcumin in der Naturheilkunde prophylaktisch gegen Tumore eingesetzt und verbessert die Mikrozirkulation
Gibt es Risiken oder Wechselwirkungen?
- Nattokinase hat entgegen der häufigen Aussage keine blutverdünnenden Eigenschaften. Da sie anders wirkt als klassische Blutverdünner,
Die Gerinnungskaskaden werden nicht beeinflusst auch die Blutplättchen werden nicht wie z.B. bei Aspirin geschädigt. Selbst bei einem Unfall blutest Du nicht länger als ein normaler Mensch. Nach dem Unfall oder Operation kann man die Einnahme für ca 7 Tage pausieren. - Astaxanthin ist gut verträglich.
Mein Fazit:
Die Inhaltsstoffe von SpikeForte passen gut zu den Mechanismen, die bei Long COVID und Post-Vac eine Rolle spielen könnten. Wenn du keine Kontraindikationen hast, könnte es einen Versuch wert sein.
Falls du es ausprobierst, beobachte genau, wie dein Körper darauf reagiert.
Das Post-VAc-Syndrom ist ein wichtiger Aspekt der Impfstoffüberwachung. Es umfasst eine Reihe von Symptomen, die in der Regel mild und vorübergehend sind. Das Verständnis der möglichen Reaktionen auf Impfungen ist entscheidend, um eine informierte Entscheidung über Impfungen zu treffen.
Die Häufigkeit der Symptome variiert, und während die meisten Menschen keine signifikanten Nebenwirkungen erleben, ist es wichtig, auch über die schwerwiegenden Reaktionen informiert zu sein.
Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und konzentrieren sich schulmedizinisch auf die Linderung der Symptome.
Dr. Bodo Schiffmann empfiehlt eher die Ursachen (Spikeproteine) und Fremdstoffe im Körper bewußt anzugehen und zu entfernen, Dies kann über die Kombination in Spikeforte unterstützt werden
Durch ärztliche Beratung von impfkritischen Ärzten, Selbsthilfegruppen und den Austausch von Erfahrungen können Betroffene Unterstützung finden und lernen, wie sie am besten mit dem Post-Impf-Syndrom umgehen können.
Letztendlich hat sich gezeigt, dass die Impfung – insbesondere mit mRNA eine der ineffektivsten Methoden zur Vorbeugung von Krankheiten, und das Verständnis von Impfreaktionen trägt dazu bei, das Vertrauen in die Immunisierung zu hinterfragen.
Derartige Informationen darf man auf sozialen Medien und im europäischen Raum nicht verbreiten, weshalb wir diese Webseite ins Leben gerufen haben.
